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       <title>Bwolter News</title>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bwolter.com" /><id>tag:bwolter.com,2005:13.2347</id>
  <modified>2012-02-23T06:54:37Z</modified>
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    <name>Bjoern Wolter</name>
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    <title>Soo... nur noch eine Woche bis zur Prï¿½fung</title>
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    <issued>2009-05-13T23:43:16Z</issued>

    <modified>2009-05-13T23:43:16Z</modified>
    
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       Puhh,... noch eine Woche, dann ist Pruefung. Aber danach wird erstmal was entspannt. Freue mich schon auf die neuen Faecher im Hauptstudium.
Aber jetzt heissts erst mal lernen lernen lernen...

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    <title>Mailand gewinnt Anti-Hacker-Wettbewerb der Universitäten</title>
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    <issued>2005-07-08T16:31:48Z</issued>

    <modified>2005-07-08T16:31:48Z</modified>
    
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       Aachener Informatikstudenten haben beim weltgrößten Anti-Hacker-Wettbewerb von Universitäten den zweiten Platz belegt. In der Nacht zum Samstag setzte sich das Team der RWTH Aachen gegen neun weitere Uni-Mannschaften durch. Nur die italienischen Kommilitonen aus Mailand waren besser. Schon im vergangenen Jahr mussten sich die Aachener Informatiker den MailÃ¤ndern geschlagen geben. Den dritten Platz belegte die Darmstädter Hochschule, die als zweite deutsche UniversitÃ¤t teilnahm.  

Bei dem Wettbewerb verteidigen Informatikstudenten von elf UniversitÃ¤ten ihren Rechner gegen Angriffe der anderen Teams. Basislager für jede Mannschaft war die eigene Hochschule. Schauplatz des Computerkampfes war ein abgesichertes VPN (Virtual Private Network), das nur den teilnehmenden Teams offen stand. Sechs Stunden lang versuchten die Mannschaften, in die Systeme der Gegner einzudringen und dort an Informationen zu gelangen, fÃ¼r die sie Punkte bekamen.

Der Anti-Hacker-Wettbewerb fand zum zweiten Mal statt. Er dient den Informatikstudenten auch als praktisches Training: Sie lernen dabei, reale Hackerangriffe abzuwehren und Sicherheits-Strategien zu entwickeln. (tig/c't) 



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    <title>yahoo Deutschland baut Musikangebot aus</title>
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    <issued>2005-06-23T08:47:11Z</issued>

    <modified>2005-06-23T08:47:11Z</modified>
    
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       Launch heiÃŸt jetzt Musik -- aber auch sonst Ã¤ndert sich noch etwas beim Musikangebot von Yahoo Deutschland. Yahoo Musik bietet nun einen kostenlosen Internetradio-Dienst an: Zum Start stehen 15, von der Yahoo-Musikredaktion zusammengestellte Internetradios zur VerfÃ¼gung.  

Zwischen "Die besten Hits von heute" und "Best of Hip Hop" finden dabei auch solche Sender wie beispielsweise "Soft Pop Forever", "Elektropop" oder etwa "Folk Festival" Platz. Wohl angelehnt an die Formatradio-Jingles "Das Beste aus... und von heute" gibt es dann etwa auch noch Stationen wie "Das waren die 80er!" und "Das waren die 90er!". Wem das Angebot nicht zusagt, kann sich zudem ein eigenes Internetradio zusammenstellen -- die Auswahl fÃ¼r die im eigenen Radio zu hÃ¶rende Musik erfolgt nach verschiedenen Musikkategorien, die noch durch die Festlegung auf einzelne KÃ¼nstler verfeinert werden kann. Insgesamt greift Yahoos Musikradio nach Angaben des Portalbetreibers auf ein Repertoire von Ã¼ber 100.000 Musiktiteln zurÃ¼ck.

Neben dem neuen Internetradio-Dienst hat Yahoo Deutschland auch den Service fÃ¼r Musikvideos personalisierbar gemacht. Nach Angaben von Yahoo hat Yahoos Musikdienst in Europa mittlerweile mehr als vier Millionen Nutzer

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    <title>DatenschÃ¼tzer verschÃ¤rft Kritik an E-PÃ¤ssen </title>
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    <issued>2005-06-13T01:07:33Z</issued>

    <modified>2005-06-13T01:07:33Z</modified>
    
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       Der Bundesbeauftragte fÃ¼r den Datenschutz, Peter Schaar, hÃ¤lt die von Bundesinnenminister Otto Schily bereits fÃ¼r November geplante EinfÃ¼hrung von Hightech-PÃ¤ssen mit zunÃ¤chst einem biometrischen Merkmal und Funkchips fÃ¼r "verfassungsrechtlich hÃ¶chst problematisch". Dies erklÃ¤rte der Experte am gestrigen Samstag in Berlin auf einer Diskussion zur Sicherheitspolitik nach dem 11. September im Camp Discordia des Chaos Computer Clubs (CCC) im Rahmen der Jugend-Politikfestivals Berlin05. Auch sicherheitstechnisch sei die neue Generation der ReisepÃ¤sse alles andere als ausgereift, baute Schaar seine bereits wiederholt geÃ¤uÃŸerte Kritik an dem Vorhaben der Bundesregierung aus. Die vom Bundesamt fÃ¼r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entworfenen Schutzmechanismen seien einerseits nicht ausreichend und wÃ¼rden andererseits gleichzeitig den vorgesehen RFID-Chip Ã¼berflÃ¼ssig machen.  

Dass Schily die neuen IdentitÃ¤tsdokumente auf Basis einer umstrittenen EU-Verordnung ohne weitere Befassung des Parlaments mit der Regelung durchdrÃ¼cken will, kÃ¶nnte laut Schaar ein Fall fÃ¼rs Bundesverfassungsgericht sein: "Der Bundestag muss selbst eine Entscheidung treffen", schlieÃŸlich wÃ¼rden mit der biometrischen AufrÃ¼stung der PÃ¤sse die Grundrechte der BÃ¼rger im Kern berÃ¼hrt. Angesichts der Berichte Ã¼ber die vom BSI vorgeschlagenen "Basic Access Control" zur Verhinderung eines unberechtigten Auslesens der Funkchips, die (zunÃ¤chst) das digitale Gesichtsbild speichern, beklagte Schaar zudem, dass die benÃ¶tigten Informationen zur Freigabe der geplanten Lesesperre "viele hÃ¤tten". Erforderlich seien schlieÃŸlich allein Name und Geburtsdatum des Inhabers, die Nummer des Dokuments sowie dessen Verfallsdatum.

Nicht einsichtig ist fÃ¼r Schaar zudem, wieso das biometrische Merkmal nicht etwa in einem "3D-Barcode" anstatt in (den bereits bestellten) RFID-Chips gespeichert wird. Wegen der BSI-Kontrolltechnik mÃ¼sse der Pass nun nÃ¤mlich doch wieder auf eine optische Leseplatte gelegt werden, sodass der angepriesene Hauptvorteil der kontaktlosen ID-Technik verloren gehe. Die EU-Verordnung schreibe dagegen nur vor, dass ein "automatisches Auslesen" mÃ¶glich sein mÃ¼sse. Dies brauche nicht zwangsweise auf RFID hinauszulaufen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte beklagte ferner, dass die internationalen Standards fÃ¼r die PÃ¤sse noch gar nicht spezifiziert seien. Es kÃ¶nne so nicht gewÃ¤hrleistet werden, dass die deutschen Hightech-Dokumente von anderen Staaten ausgelesen werden kÃ¶nnten.

Generell sieht der Kritiker mit dem E-Pass-Szenario Schilys den Anlass fÃ¼r eine allgemeine Wiederentdeckung des Datenschutzes in der BevÃ¶lkerung gekommen, Ã¤hnlich wie mit dem epochalen VolkszÃ¤hlungsurteil des Bundesverfassungsgerichts, das zu einer deutlichen StÃ¤rkung des informationellen Selbstbestimmungsrechts fÃ¼hrte. Er sei zwar strikt gegen das SchÃ¼ren einer diffusen "Ãœberwachungshysterie". Doch er befÃ¼rchtet, dass die neue Technik in der BevÃ¶lkerung Ã„ngste auslÃ¶sen kÃ¶nne: Aus biometrischen Merkmalen wie dem Gesichtsbild seien nÃ¤mlich viele "Informationen mit Ãœberschusscharakter" herauszulesen, die Ã¼ber die reine Identifizierung des Passhalters weit hinaus gehen. Schaar nannte unter anderem mÃ¶gliche Korrelationen zwischen "gentechnischen Dispositionen" oder bestimmten Empfindlichkeiten und Orientierungen. Der DatenschÃ¼tzer fÃ¼hrte weiter aus, dass die biometrischen Merkmale beispielsweise auch zur Selektion einzelner VÃ¶lkergruppen nutzbar wÃ¤ren.

Dass sich die EinschÃ¤tzung des Themas Datenschutz beim politischen "Mainstream" Ã¤ndert, machte Schaar auch an einer Ã„uÃŸerung der CSU-Spitze fest: So habe der Fraktionsvorsitzende der bayerischen Unionspartei, Joachim Herrmann, auf einer Fachveranstaltung vergangene Woche in MÃ¼nchen betont, dass die Freiheit nicht mehr lÃ¤nger gegen die Sicherheit ausgespielt und die Terrorismusabwehr nicht als "Freibrief zum Datensammeln" angesehen werden dÃ¼rfe, und dem Bundesdatenschutzbeauftragten so regelrecht die Worte aus dem Mund genommen. Kritik an der E-Pass-Initiative Ã¼bte in Berlin zudem CCC-Sprecher Andy MÃ¼ller-Maguhn. Er sieht darin hauptsÃ¤chlich eine "MaÃŸnahme zur WirtschaftsfÃ¶rderung" sowie einen VorstoÃŸ zur "Rettung der Bilanzen der Bundesdruckerei" aus dem Innenministerium. (Stefan Krempl) / (ciw/c't) 
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    <title>Matheklausur vorab im Internet </title>
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    <issued>2005-06-13T01:06:27Z</issued>

    <modified>2005-06-13T01:06:27Z</modified>
    
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       WomÃ¶glich mÃ¼ssen Ã¼ber 800 Schulen in Nordrhein-Westfalen eine Matheklausur wiederholen. Wie das Westfalen-Blatt in der Samstagsausgabe mitteilt, hatte ein Unbekannter die Klausuraufgaben schon vorab ins Internet gestellt. Ob es sich dabei wirklich um einen SchÃ¼ler handelt, wie es viele Medien vorschnell berichten, liegt zwar auf der Hand, ist aber derzeit offenbar noch gar nicht erwiesen.  

Die landesweite Klausur sollte in den Bereichen Statistik und Geometrie einen Vergleich zwischen dem Mathematikstand der Schulen ermÃ¶glichen. Schon im Vorfeld â€“ so ein Schulleiter aus Detmold â€“ habe es massive Versuche gegeben, an die Aufgaben heranzukommen, die Anfang der Woche per Post und eMail an die Mathematiklehrer verschickt wurden. Auf jeden Fall ist das ein schlechtes Omen fÃ¼r das Zentralabitur, das im nÃ¤chsten Jahr bundesweit in Kraft treten soll.

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